Wie kommt es zu Hörschäden bei Arbeitnehmern?

Wenn Arbeitnehmer bei der Arbeit schädlichem Lärm ausgesetzt sind, werden die empfindlichen Flimmerhärchen im Innenohr überlastet und beschädigt. Dieser Prozess führt zu fehlerhaften Signalen an das Gehirn, die sich als das bekannte Piepen, Zischen oder Brummen (Tinnitus) äußern.

Das eigentliche Problem? Gebrochene Wimpern heilen nicht. Diese dauerhaften Schäden führen bei den Mitarbeitern zu Konzentrationsschwäche und Stress, was letztlich zu Fehlzeiten führt. Dabei ist es einfach, mit dem richtigen Schutz vorzubeugen.

Nach 8 Stunden Lärmbelastung von 80 dB besteht für einen Arbeitnehmer die Gefahr eines Gehörschadens. Mit jedem Anstieg des Lärms um 3 dB halbiert sich die Zeit, die ein Arbeitnehmer in diesem Bereich verbringen kann, ohne einen Hörschaden zu erleiden. Ab 100 dB besteht für einen Arbeitnehmer die unmittelbare Gefahr eines Hörschadens. Die Flimmerhärchen im Innenohr werden dann geschädigt. Dies wird oft nicht sofort bemerkt. Wenn der Schaden bemerkt wird, ist es bereits zu spät, etwas dagegen zu tun.

Die nachstehende Tabelle gibt eine Vorstellung davon, wie schnell dies geschehen kann. Mit dem maßgefertigten Gehörschutz von Pluggerz sind Ihre Mitarbeiter immer optimal vor Gehörschäden geschützt.

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